Eva-Maria Kampitsch (15)
Der Verfall
Bahnhöfe haben seit jeher eine faszinierende Wirkung auf die Menschen ausgeübt, was jedoch erst dann richtig verstanden wird, wenn man längere Zeit auf einem Bahnsteig sitzt und den Reisenden bei ihrer verzweifelten Suche nach dem richtigen Waggon zusieht.
Sie werden von dem schwarzen Loch, welches die Unterführung beschließt, in Massen ausgespien, stoßweise, je nach Termin der Abfahrt, werfen, wenn sie den schwarzen Schlund verlassen, ihre Köpfe wild nach allen Seiten, gleichen mit diesen Bewegungen in verblüffender Ähnlichkeit einer Horde von Kampfhähnen, die ihre Gegner fordern, sie stürzen schließlich mit verborgener Erleichterung auf den Bahnsteig ihrer Begierde, stürzen zu den Türen der Waggons, werden von Aussteigenden zurückgedrängt, in ihren Augen schimmert es gefährlich grenzt fast an Wahnsinn und nur das Streben nach einem Sitzplatz beschützt sie noch davor, von den Männern mit den Schmetterlingsnetzen und den Thorazinspritzen eingefangen zu werden und nie mehr die Möglichkeit zu haben, in einem Zug reisen zu können.
Ist der Weg ins Innere des Waggons dann nicht mehr mit Angekommenen vollgestopft, drängt sich die Menge nun hinein, ist durchsetzt von den ärgerlichen Rufen, wenn Koffer auf fremder Leute Füße gestellt werden, oder Rucksäcke die Gesichter anderer Menschen treffen. Die Reisenden betreten einen Waggon, welcher ein altgedientes Mitglied des hiesigen Eisenbahnnetzes ist, der in unregelmäßigen Abständen immer wieder hier in diesen Bahnhof einfährt, sein lebendes Innenleben austauscht, dann auf ein Abstellgleis gestellt wird, um sich schließlich in ein neues Zuggebilde einzufügen und seine Reise wieder anzutreten, quer durch das ganze Land und immer und immer wieder in ein neues Zuggebilde einfließt; auf seinen Reisen aber dem Verfall preisgegeben ist, vor dem sich die Menschen abwenden, da sie den Verfall - auf lange Zeit gesehen nicht beeinflussen können, weil er eingeschlossen ist in den Kreiszyklus von Geburt und Zerfall, den physikalischen und biologischen Gesetzen gehorchen muß, welchen die Menschen aber nicht sehen wollen, da sie sich rühmen, von dem Schöpfer selbst dazu auserkoren zu sein, allein über alles und jedes zu herrschen, doch die Zeit ist etwas, was sich nicht mit einem Artikel versehen lässt, sie ist vielmehr ein abstraktes Wesen, welches vom Menschen selber geschaffen wurde, als Antwort vielleicht darauf, warum alles und jedes altert dem Verfall preisgegeben ist und irgendwann stirbt. Tatsachen also, die Menschen verzweifeln lässt, da es vieles lange gibt, aber nicht ewig. (Wo man jetzt darüber streiten könnte, was die Ewigkeit im eigentlichen Sinne ist!) Für viele Menschen gilt daher das Lebensmotto: "Was ich auch tue, ich tue es rasch, damit ich auch noch etwas anderes tun kann."
Ist der Verfall an dem Waggon schließlich soweit fortgeschritten, dass sein lebendes Innenleben, welches täglich aus ihm hinaus und hineinsprudelt, gefährdet ist, wird er kurzer Hand von den Verantwortlichen aus der Liste der "altgedienten Mitglieder dieses Eisenbahnnetzes" gestrichen und statt dessen auf eine andere, viel tödlichere Liste gesetzt. Von jetzt an genießen die Verantwortlichen wieder ihren Status als Alleinherrscher. Sie können zwar den Verfall nicht aufhalten, dafür aber beschleunigen. So taucht am nächsten Tag der Waggon, welcher nun nicht mehr den Titel eines "altgedienten Mitgliedes" trägt, in Tischgröße wieder vor den Verantwortlichen auf, diese wenden sich ab, wollen den Verfall und die Vergänglichkeit nicht wahrhaben, leiden sie doch unter dem Wahn, die Nachwelt noch lange an ihr kompaktes und brillant funktionierendes Eisenbahnnetz zu erinnern und so den Status der Unsterblichkeit zu erlangen.
Sie werden einen neuen, moderneren Waggon kaufen, welcher, eingeschlossen in dieses Eisenbahnnetz, immer wieder in neuen Zuggebilden zu sehen sein wird, doch der Verfall wird sich seiner wieder bemächtigen, ihn von innen her zerstören, der Kreis von Geburt und Verfall wird sich wieder schließen und auch dieses, bis dahin mit dem Titel eines "altgedienten Mitgliedes dieses Eisenbahnnetzes" versehene Exemplar, wird kurzzeitig dem Zahn der Zeit entrissen werden, in Tischgröße wieder an Tageslicht kommen, von dem sie sich abwenden werden, um den Verfall nicht sehen zu müssen, der auch sie selbst einmal einholen wird und vernichtet; nur wird das sehr viel länger und schmerzhafter werden, als es mit dem Waggon geschieht.
Das Krankenhaus, von dessen Wänden bereits der Verputz bröckelte und dessen Fenster mehr Sprünge als Fliegendreck aufwiesen, war wohlweislich neben das Seniorenheim in einem der Außenbezirke dieser Stadt errichtet worden. Höchstwahrscheinlich war der Stadtrat zu dieser Entscheidung gelangt, damit die Stadt nicht die hohen Kosten der Kranken und Leichentransporte von einem Ort zum anderen übernehmen mußte. Dieser Beschluß wurde sogar in die Geschichte der Stadt aufgenommen, da er wirklich über Seltenheitswert verfügte: alle Räte waren sich schon bei der ersten Sitzung einig gewesen. So wurden nun sowohl die Kranken als auch die Leichen durch den Gang geschoben, welcher Altersheim und Krankenhaus verband, die Stadt sparte dadurch Kosten und die beiden öffentlichen Einrichtungen oder vielmehr deren Gebäude verfielen langsam, der Putz bröckelte , die Scheiben waren blind und in den Gängen hing der ekelerregende Gestank eines der billigsten Putzmittel.
Frank war eine von den noch verbliebenen guten Seelen in diesem Krankenhaus. Tag ein und Tag aus fuhr er mit dem alten Krankenwagen durch die Straßen des Außenbezirks und versuchte, so gut es eben ging, die zahlreichen Selbstmörder welche, so schien es zumindest, von diesem Bezirk wie ein Magnet angezogen wurden (oder von den Eisenbahnschienen, die ihn durchzogen) an deren Absichten, entweder mit Psychologie oder notfalls mit Gewalt, an ihrem Vorhaben zu hindern; oder was natürlich keiner hoffte sie stückchenweise in der Leichenhalle im Keller des Krankenhauses ablieferte. Heute war wieder so eine Nacht gewesen. Frank hatte gefunkt, dass er wieder einen Selbstmörder "brachte" wie er sich auszudrücken pflegte. Nur war der Funkspruch nicht in den Keller gegangen, sondern in die Notaufnahme. Seit dieser Meldung waren schon fast zehn Minuten vergangen und die knisternde Spannung wie sie nach jeder Meldung Franks wieder in der Luft lag kam nun wieder aus den tiefsten Tiefen des Bewußtseins des Personals, überzog deren Gehirne mit einem durchsichtigen Mantel aus Angst und auch Adrenalin, machte sich die Menschen zum Werkzeug und ergriff für kurze Zeit die Macht über ihr Handeln und Denken.
Die Nachtschwester welche auch gleichzeitig am Empfang saß starrte durch das Glas, das statt der Wand eingebaut worden war, und betrachtete das Bild an der gegenüberliegenden Wand. Es war ein wirklich hübsches Bild. Von kleinen Kinderhänden gemalt, zeigte es Farbkleckse in allen möglichen Farben und Variationen, von denen einige Ausläufer quer über das Papier geronnen waren.
Während sie die Farbkompositionen betrachtete, blätterte sie unablässig in der Akte des Patienten aus Nr. 215, der sich vor einem halben Jahr zusammen mit einem anderen, vor den Güterzug welcher aus München kam und ebenfalls die Nummer 215 trug geworfen hatte. Frank war es gewesen, der damals eine falsche Diagnose gestellt hatte, und den Kollegen des Patienten aus 215 getötet hatte. Der Vorfall hatte weite Kreise gezogen, es schien fast, als wäre Frank der Stein gewesen, der auf eine stille Wasseroberfläche fällt, untergeht und dabei kleine Wellen verursacht, die sich solange ausbreiten, bis sie ans Ufer stoßen. Damals hatte man den "alten Frank" wie er im Kollegenkreis genannt wurde vorübergehend suspendiert, da die Tatsache, dass der Zahn der Zeit schon an ihm knabberte, nach dem Tod des einen Selbstmörders nicht mehr von der Hand zu weisen war. Sein Gehör war nicht mehr das beste, die Schärfe seiner Augen war mit Pauken und trompeten zum Teufel gegangen und es kam sogar schon vor, dass er eine Ader mit einer Vene verwechselte. Auch die falschen Diagnosen häuften sich wie man ja gesehen hatte. Damals hatte das Krankenhaus massenhaft Angebote für den Job eines Krankenwagenfahrers in die Zeitungen gegeben, doch die Jugend war an eine so schwierige und stressanfällige Arbeit als Sanitäter anscheinend nicht gewöhnt und so kam es, dass der Chefarzt Frank zähneknirschend wieder zurückholen mußte.
Frank war wieder gekommen, mit seinem grauen fast schon weißen Haar, mit den unzähligen Falten im Gesicht, mit zitternden Händen; so war er wieder gekommen, hätte eigentlich viel besser in das Seniorenheim nebenan gepaßt, hatte keinem von ihnen in der Notaufnahme in die Augen gesehen, nur den Fußboden betrachtet, sich in den Krankenwagen gesetzt und war losgefahren.
Jetzt hatte er sich wieder gemeldet. Brachte wieder einen Selbstmörder, der vor einen Zug gesprungen war. Seine Stimme war metallisch verzehrt aus dem alten Funkgerät gedrungen und hatte alle, die in der Notaufnahme arbeiteten, die Spannung injiziert. Trotz aller Sympathie für frank, schien es es war sogar so dass jeder auf der Station nicht zugeben wollte, dass sich alle Muskeln bei ihm oder ihr anspannten und sie es gar nicht mehr erwarten konnten, bis Frank mit seiner Ladung so wurden Krankentransporte in diesem Krankenhaus im Allgemeinen bezeichnet hier eintraf. Dieses Symptom des Geheimhaltens war seit dem Vorfall vor einem halben Jahr immer wieder aufgetreten. Es schien fast so, als würde Sand ins Getriebe gestreut werden hier war es zwar nicht Sand, dafür aber Mißtrauen. Mißtrauen darüber, ob es die Wahrheit war, die frank gemeldet hatte. Sollte sich die Diagnose als falsch herausstellen, dann wäre das das endgültige Ende von Franks Karriere. Die alten, die auf dieser Station arbeiteten und gemeinsam mit Frank durch dick und dünn gegangen waren, waren rar geworden. Die verbliebenen hingegen munterten ihn nach jeder falsch gelegten Infusion und jeder falschen Zählung bei der Herzmassage wieder auf, klopften ihm tröstend auf die Schulter oder legten den Arm um ihn, da sie wußten, wie schwer er es hatte, teilten sie doch alle das gleiche Schicksal: der Verfall hatte bei ihnen stärker denn je eingesetzt, ihnen die verschiedensten Krankheiten aufgebürdet ... und doch setzte er sich fort, unaufhaltsam und unumgänglich.
Die Jungen betrachten die Alten mit einem seltsamen Blick, wenden sich dann ab, wollen den verfall nicht sehen, wollen die glasig gewordenen Augen, die eingefallenen Wangen, das weiße, schüttere Haar nicht sehen. Wollen nicht sehen, wie sie selbst einmal sein werden, wenn der Verfall zunimmt, ihre Zeit immer kürzer wird, wollen nicht sehen das langsame Sterben im Alter.
Alter ist eine vom Tod umgebene Insel.
Die Spannung in der Notaufnahme wird zerrissen, als die Eingangstür aufgestoßen wird, Frank ein Bett mit einem verstümmelten Körper darauf in den nächstbesten OP schiebt und langsam denselben wieder verlässt. Ärzte und Krankenschwestern machen ihre Arbeit, in fast gespenstischer Ruhe erfolgt die Operation, verläuft gut, der Selbstmörder lebt, die Alten gratulieren Frank, gießen Sekt ein, die jungen wenden sich ab, wollen den Verfall nicht sehen, die Leberflecken, die angefaulten Zähne, wollen nicht sehen, wie den alten die Lebenszeit durch die Finger rinnt, wie sie feiern, mäßig und leise, wie Trauer über sie kommt, wenn sie von toten Ehepartnern sprechen, sie wenden sich ab, drehen ihren Kopf, sehen Vollkommenheit und Schönheit und in ihnen tickt die Lebensuhr, jetzt noch unhörbar, im Alter dann laut, und der Verfall beginnt.
Ich sitze hier auf einem Fensterbrett im 4. Stock, bin gezeichnet von einer langen fast zu langen Reise quer durch die Alpen und halte mein Gesicht in die kühle Nachtluft, getragen von der Hoffnung, endlich den widerlichen Geruch der stickigen Zugabteile aus den Lungen zu bekommen, die voll sind von den unterschiedlichsten Gerüchen der vielen Parfums, mit denen sich so scheint es zumindest die älteren Frauen über die Maßen zu besprühen, hoffend, vielleicht dadurch ihrem Gesicht einige Falten zu rauben und ihren alten Körper wieder in jugendlicher Straffheit zu präsentieren.
Die Nachtluft entfaltet langsam ihre Wirkung, reinigt meine Lungen und lässt mich plötzlich daran denken, wie dumm und ungeschickt ein Mensch doch sein muß, wenn er dieses wunderschöne Land so einfach verspielt. Während ich versuche, mich nicht so über das Gewesene aufzuregen, schweift mein Blick über die Dächer dieser Stadt. Sie sind in fröhlichen Farben gedeckt. Manche sind rot, andere schwarz und wieder andere leuchten in den verschiedensten Grüntönen. Aus der Vogelperspektive betrachtet, würde diese Tatsache bewirken, dass man einen schönen "Fleckerlteppich" zu Gesicht bekommen würde, indem so war ich mir sicher nicht einmal die Straßen stören würden.
Die Stadt selbst liegt in einem Tal, welches zur Außenwelt hin von allen Himmelsrichtungen mit Bergen umschlossen ist, von denen man wenn man sie aus weiter Ferne betrachtet den Eindruck hat, auf ihnen würden keine Bäume wachsen, sondern einfach nur ein Rasen, der hie und da sein grün vertieft oder in ein herbstliches gelb braun übergeht. Zwei dieser Bergrücken, welche mit Gras überspannt scheinen, liegen in meinem Blickfeld. Der linke entzieht sich meinem Blick und hüllt sich geschickt in eine dichte Dunstwolke ein, welche nur von einem Halogenscheinwerfer durchdrungen wird, der vermutlich ein Stadion beleuchtet; auf die Trainierenden oder Spielenden hinunterscheint und ihnen den Weg weist, so irgendwie ganz nach dem Motto: "Ohne mich würde es vielleicht auch gehen!" Obwohl dieser Satz meinem Gehirn entspringt, beantworte ich ihn auch selber und füge, ohne meine Lippen zu bewegen, hinzu: "In der Nacht ist alles gleich wie am Tag, es fehlt nur das Licht!" eine etwas schwere Vorstellung, da die Menschheit leider nicht mit Augen ausgestattet ist, mit denen man auch in der Nacht sehen kann, doch bei genauerer Betrachtung meinerseits komme schließlich ich zu dem Schluß, dass alles irgendwie nur halb so lustig wäre, wenn uns diese Fähigkeit gegeben worden wäre.
Schließlich erlahmt mein Interesse an dem Bergrücken, dem ich ein Kompliment aussprechen muß, da er es wirklich fabelhaft versteht, sich meinen Blicken zu entziehen, und wende mich statt dessen jenem zu, der sich direkt vor meinem Fenster in den nachtschwarzen Himmel erhebt.
Obwohl die Sonne schon vor mehr als drei Stunden untergegangen ist, beleuchten noch einige zurückgebliebene Strahlen die Wolken, welche, getragen vom Südwind, schnell am Himmel dahingleiten, in einem Eisblau erglühen. Dieses Naturereignis läßt auch die Konturen des Bergrückens dem mein Interesse gilt erahnen und weckt tief in mir die Phantasie, welche, dank unzähliger Märchenbücher im Kindesalter, sehr ausgeprägt ist und ich somit keine Schwierigkeiten habe, aus der Silhouette des Berges eine Gestalt zu formen. Diese erinnert mich an einen riesigen Krokodilschädel, der hier liegt, seit Urzeiten versteinert und nur auf seine Erlösung durch den Zahn der Zeit wartend. Die auf der Autobahn welche seitlich an dem Berg hochführt fahrenden Lastkraftwagen und deren Scheinwerfer lassen bei mir als der Betrachter den Eindruck aufkommen, als würde das Ungetüm seine Zähne blecken, was durch den Effekt verstärkt wird, dass dort, wo das Auge des Reptils sein Könnte, ständig ein rotes Licht leuchtet. Hätte sich der Schädel jetzt bewegt und sich in meine Richtung gedreht ich muß ehrlich sagen, es hätte mich nicht gewundert. Ein schauer rieselt meinen Rücken hinunter und noch ehe er an meinem Steißbein angekommen ist, habe ich schon den Blick gesenkt und betrachte nun eine enge, verwinkelte Gasse, die für mich das Flair einer italienischen Stadt ausmacht. Die Gässchen sind mit Pflastersteinen ausgelegt, sie wölben sich in der Mitte ein klein wenig, werden an den Seiten von hohen Mauern oder Häuserwänden begrenzt, auf die von Zeit zu Zeit der Schatten von Nachtschwärmern oder Radfahrern fällt, die laut (typisch italienisch) miteinander kommunizieren. Ein paar Brocken ihrer Unterhaltung dringen zu mir nach oben und irgendwie weiß ich, obwohl ich die Sprache nicht verstehe, dass die einzelnen Phrasen genau das ausdrücken, was ich im Moment gerade fühle. Es ist eine überschwengliche Begrüßung, welche selbst nicht von dem schmutzigen grau so mancher Häuserwände getrübt werden kann. Ich darf ihnen mitteilen, meine Damen und Herren falls sie es nicht schon gemerkt haben die Stadt, die ich als ein der lebenslustigsten und schönsten in meinem Herz aufnahm, ist Brixen.