Eva-Maria Kampitsch (15)

Nuestra Señora de los

Es verschlug ihn immer wieder hier her, zum Zentralfriedhof, auf dem sich die Grabsteine bereits hierhin und dorthin bogen, das hohe, zum Großteil bereits verholzte Gras die Inschriften der Gedenksteine gnadenlos auffraß und die Toten sich selbst begraben hatten. Vergessen waren sie worden, schon vor langer Zeit. Vergessen wie die Götter der Antike, die selbst heute noch ihren langsamen und qualvollen Tod starben, hin und her gerissen zwischen Existenz und Untergang. Obwohl er nicht an Mythologie, an das geistige Sterben oder an wandelnde Tote glaubte, so war ihm doch immer, wenn er von außerhalb des halbverfallenen Mäuerchens, welches den Friedhof umgab, auf die zerfallenen Steine hinuntersah, so, als wären sie erbost, ja richtiggehend zornig, über den Umstand, dass sie hier, weit abseits von jeglicher Zivilisation ihr Dasein fristen mussten. Vielleicht waren es aber nicht die Geister derer, die mit Würde und Anstand begraben worden waren, sondern eher die ruhelosen Seelen derer, deren Särge man zwecks Platzmangel einfach auf den einstigen Gehwegen hingestellt und dort auch verrotten hatte lassen. Es war diese Endgültigkeit, mit der die Eisenkreuze, die einst den Sargdeckel zierten, auf den Brustkörben der Skelette lagen und die leeren Augenhöhlen trotzdem wissend und beinahe lauernd einen anstarrten, wenn man sich ihnen näherte. Franco hatte diesen Ort nie gemocht und trotzdem lag er hier begraben. Er war einer dieser wenigen »Oberflächentoten« und doch wusste er nicht mehr, wo Franco lag. Wie sollte er auch. Betreten hatte er dieses Golgatha aus Knochen nie, sie nur von hier, hinter dem Mäuerchen betrachtet. Er wußte auch jetzt noch nicht, ob er seine Absicht, mit der er hier her gekommen war, verwirklichen würde können. Es hatte sich so viel verändert seit dem letzten Mal. Jahreszeiten waren gekommen und gegangen, hatten ihre unverkennbaren Spuren hinterlassen und machten ihm bewusst, dass er nicht mehr allzuviel Zeit haben würde, um sich von Franco zu verabschieden. Aber dennoch, irgendwie musste es ihm gelingen, seine seelische Sperre zu überwinden, aber in solch einer Weise, dass sie ihn in späteren Tagen nicht mittels Alpträumen und Angstzuständen, die ihn möglicherweise seinen Verstand, wenn nicht auch seine gesellschaftliche Existenz kosteten, heimsuchen konnte.

Der Wind trieb schwere Regenwolken vor sich her, fuhr ihm durch die Haare und erinnerte ihn auch wieder an das Begräbnis, damals. Ebenso schwer wie jetzt hingen Regenwolken über diesem trostlosen Ort, und wäre der leise, fast monotone Singsang des Trauerzuges, der sich zwischen der Unzahl von Gräbern seltsam klein abhob, nicht gewesen, so hätte man als Außenstehender auf keine Weise gemerkt, dass hier Menschen trauerten. Damals war er Analphabet gewesen und war es auch heute noch, doch diesen Singsang von damals konnte er ohne den kleinsten Fehler niederschreiben; in allen Sprachen die es gab. Dies wiederum ließ ihn sich fragen, wieso man sich auf der Welt eigentlich nicht verstand. In all den Jahren, in denen er über diese Frage nachgedacht hatte, war er zu keinem Schluß gekommen. Selbst dann nicht, als er die Erleuchtung durch Fasten suchte. Aber jetzt, jetzt brauchte es nur ein bißchen heimatlichen Wind, der ihm durch die Haare fuhr, so sanft wie die Hände seiner Mutter einst, und es fiel ihm wie Schuppen von den Augen. Die Wurzel allen Übels lag in der Schlagfertigkeit, die manchen Wörtern inne wohnt, der Verletzungen, die sie verursachen, und in der Unachtsamkeit, mit der sie manchmal ausgesprochen werden. All dies ließ die Menschen mit sich und den anderen – auf Zeit gesehen – nicht fertig werden, und am Schluß stand in den meisten Fällen ein Ende, wie es für Franco geendet hatte. Still, ohne sich wehren zu können, war er von ihnen gegangen. Leise war er aus ihrem Denken verschwunden. Unhörbar war sein geistiger Tod gewesen. Für viele unhörbar. Nicht so für ihn. Für ihn auf keinen Fall. Geschrien hatte er, das wusste er jetzt. Geschrien, als würden sich alle Bestien , die mit wachsender Zahl in den Häusern, Büros und Autos lebten, auf ihn stürzen; ihn mit ihren messerscharfen, gefinkelten Worten und ihrer immer weiter wachsenden Selbständigkeit seinen Schädel aufbrechen und sein Gehirn mit den schmerzendsten Worten fühlen, die überhaupt existierten. Es musste sich lange hingezogen haben für Franco; sehr lange. Jetzt machte es ihn fast wahnsinnig, dass er ihm nicht hatte helfen können, weil er es nicht verstanden, nicht wahrhaben wollte, dass sie alle so waren, wie die, die Franco verrückt gemacht hatten. Sein Verstand und sein Glaube – es war vor allem sein Glaube an das ewig währende Gute, welcher ihm verboten hatte, dass er seine Mutter so sah, wie sie wirklich war; sie war nur eine von ihnen gewesen, mit den gleichen Zielen, mit demselben Streben, das, nur veranlasst durch ihr Alter, nicht mehr zügellos war. Aber sie war gleich, gleich wie alle anderen. Es stimmte schon.

Menschen werden als Originale geboren und sterben als schlechte Kopien.

Es stimmte zwar; traf aber nur auf seine Gattung zu. Die anderen waren Ausgeburten der Hölle, dazu geschaffen, sich langsam, über Jahrhunderte hinweg, ihr Vertrauen und ihre Zuneigung zu erschleichen und schließlich, wenn sie stark genug waren, zuzuschlagen. Gnadenlos. Immer und immer wieder. Solange, bis sie dann zugrunde gingen. Sie hatten die Seinen im Laufe der Zeit träge gemacht, schwerfällig und leichtgläubig und dann, dann bestraften sie sie für ihren Sanftmut und ihre Geduld.

Vor ungefähr einem Jahrzehnt hatte es begonnen, war mit der Zeit immer stärker geworden und schließlich eskaliert. Seine Gattung hatte zu dieser Zeit die Hoffnung, dass an diesem Punkt Schluß sein würde, endgültig und für immer, da man es wissenschaftlich mit einem Taifun vergleichen könnte, der über dem Festland dann endlich seine Zerstörungskraft verliert, doch auch hier waren sie im Irrtum. Die anderen hatten ihren Angriff sorgfältig geplant, über Jahrhunderte, wenn nicht gar über Jahrtausende hinweg, und diese lange Planungsdauer und Schulung, da die Absichten ja im Verborgenen von einer Generation an die andere weitergegeben werden mussten, hatten sie gelehrt, ihre Kräfte gut einzuteilen; und wenn man glaubte, es sei vorbei, die Erleichterung nach dem Sturm zu nutzen und noch einmal, diesmal aber gleich am Beginn doppelt so hart, als wie man aufgehört hatte fortzufahren. Es war ihnen gelungen. So schmerzhaft dieser Gedanke auch für ihn war, er musste ihnen eine Anerkennung aussprechen; und doch, es wurmte ihn, dass die Vorfahren seiner Gattung das Übel nicht früher an der Wurzel gepackt hatten. Viel Leid hätte die Seinen nicht heimgesucht, keinem hätte es so ergehen müssen wie Franco. Doch jetzt war es zu spät. Ihm blieb nur die Hoffnung, die Nachkommen seiner Gattung gegen die anderen zu wappnen und sie in den Kampf zu schicken. Viele würden fallen oder einfach nicht mehr zurückkehren. Es würde aber auch nicht viele geben, die er ausbilden würde können. Schließlich stand seine Gattung über einem bodenlosen Abgrund und hinter ihnen lang das Niemandsland, welches wiederum an das der anderen grenzte. Es gab von nun an kein zurück mehr, aber, was beklagte er sich eigentlich. Seinesgleichen hatten sich schließlich geduldig, wie Schafe die zur Schlachtbank geführt wurden, immer näher an diesen Abgrund drängen lassen. Vielleicht war es sogar ihre Bestimmung, jetzt von der anderen Rasse aus ihrem Lebensraum verdrängt zu werden, um dann nach und nach vom Erdboden zu verschwinden und neuen Gattungen eine Chance zu geben. Wer konnte das wissen? Gott sicher nicht; ihn gab es nicht (mehr).

Die Mutterhände wehten jetzt heftiger, zog an seinen Haaren und holte ihn wieder in die Wirklichkeit zurück. Diese drängende Sanftheit machte ihn fast wahnsinnig, doch er fing diese Gedanken noch rechtzeitig ein, bevor sie durch die Drehtür in sein bewusstes Denken übertreten konnten. Sollte er jetzt dem Wahnsinn eine Möglichkeit geben, sich seines Geistes zu bemächtigen, so konnte dies wirklich das endgültige Ende seiner Art bedeuten. Nicht das ihm das sehr viel ausmachen würden, nein, ganz im Gegenteil. Er würde den Sieg der Seinen über die anderen nicht mehr erleben, genauso wie etliche Generationen nach ihm auch nicht; es war auch nicht sein Ziel; von ihm aus konnte seine Art auch ausgelöscht werden, doch er ertrug den Gedanken nicht, dass Franco umsonst gestorben war.

Jetzt wurde er schon von nichtigen Rachegedanken gelenkt. So würde sein Ende also aussehen. Mehr oder weniger allein, gegen einen ganzen Planeten – verseucht von den anderen. Als Märtyrer würde er sterben, und dann in Vergessenheit geraten. Ebenso wie die dort unter ihm; ob als Märtyrer gestorben oder nicht, sie waren vergessen worden, die Grabsteininschriften blind, die Augen verfault, die Seelen mit ihren Körpern begraben; so würde er enden, nicht hier, nicht jetzt, auch nicht in ein paar Jahren…aber bald.

Seine Beine bewegten sich, wie von allein. Steif waren sie, hatten im Moment keine große Lust am Gehen, wurden aber gezwungen und taten das von ihnen verlangte widerwillig, so, dass er sich beinahe davor fürchten musste, sie würden unter dem Gewicht seines Körpers nachgeben, abbrechen, wie zu oft benützte Zahnstocher; im Grunde waren sie ja auch nichts anderes, denn wie Zahnstocher zwischen halbverfaulten Zähnen, bewegte er seine Beine zwischen den Gräbern, die sich bereits hierhin und dorthin neigten, zertrat das Gras, folgte den alten Gehwegen, beachtete nicht die Skelette, die ihm mit wissenden und zorngefüllten Augen nachstarrten, jedoch nicht genügend Willenskraft aufbrachten, um ihre Hände zu bewegen und ihn zurückzuhalten; so schrien sie ihm nach, schon fast zu hohe Frequenzen, die er hätte wahrnehmen können; doch selbst wenn er sie genauer verstanden hätte, wäre er nicht stehengeblieben, hätte seine, auf wackeligen Beinen stehende Entscheidung nicht noch einmal in Gefahr gebracht, wieder verworfen zu werden, nicht jetzt, nicht nach all den Jahren, in denen er gekämpft hatte, um jeden noch so kleinen Teil seines Verstandes und seiner Freiheit. Seine Schritte wurden ausgreifender, beinahe rannte er schon, immer zwischen den Gräbern hindurch, war plötzlich besessen von der Idee, die alten Kieswege wieder sichtbar zu machen, den Toten wieder ihre Identitäten zurückzugeben, um ihre stummen Klagen nicht mehr hören zu müssen, sie wieder in die Köpfe der Menschen zu reimplantieren, sie wieder zu schillernden Gestalten zu machen, denen es zustand, dass man sie ehrte.

Wenn du die Wahrheit begraben willst, so grabe tief.

Die ersten Blitze zuckten am Horizont, gefolgt von einem Donnerschlag, der die Erde zum Erbeben brachte und mit ihr die Grabsteine, die sich langsam, aber stetig anfingen, vor und zurück zu bewegen; manche fielen um und verschwanden für immer im grünen Dschungel, verschlungen von den anderen, aus reiner Gier, endlich zu herrschen, machten sie nun nicht einmal mehr vor Friedhöfen halt, die einst heilig waren, Ruhestätten für all jene, die die Natur mit Leben gestraft hatte. Ein weiterer Donner grollte, schwächer zwar als der erste, doch diesmal fiel das große Eisenkreuz, ein Mahnmal, das Zeichen für einen Friedhof, mitten zwischen den Gräbern, begrub mit einem nervenzerfetzenden Laut, wie wenn Metall auf Metall trifft, einige »Oberflächentoten« unter sich; zerschlug die angefaulten Knochen und machte sie zu dem, vor dem sie der Mensch so lange wie möglich bewahren wollte; wieder zu neuer, frischer Erde. Die Welt drehte sich immer schneller; die anderen zerstörten, mordeten und sabberten immer heftiger vor Gier nach Tod und Zerstörung und höchstwahrscheinlich würde sein Ende schneller kommen, als er es gedacht hatte. Jetzt hatten sie ihn da, wo sie ihn, den letzten Verschonten seiner Art schon immer haben wollten; an dem Ort, wo seine Qualen beginnen und wenn es ihr Wille war, auch enden würden. Das Mäuerchen, das diese Ruhestätte einst schützend hatte umgeben sollen, zerfiel vor seinen Augen immer rascher, ebenso wie die Gedenksteine und die Skelette zu Staub, wurden ein Teil des Bodens, über den wiederum Gras wuchs, welches die ihm gegebene Macht nützte, alles einmal Geschehene schnell und unsichtbar wieder verschwinden zu lassen, unter sich zu begraben und in den Köpfen der Menschen wieder Platz für Neues zu schaffen.

Asche zu Asche, Staub zu Staub.

Er hatte aufgehört, kopflos das Gras niederzutrampeln und den anderen auch noch einen Gefallen zu erweisen, indem er sich jetzt von seinen Gefühlen leiten ließ. Gewinnen würden sie so oder so, das wußte er, doch er wollte es ihnen nicht allzu leicht machen. Wenn er schon unterging, dann wollte er dies mit möglichst vielen Problemen für die anderen verbinden; sich winden in den Fesseln, die sich immer fester zusammenzogen und keinen Laut des Schmerzes über seine Lippen kommen lassen. Bewirken würde es nichts mehr, jedoch, sie würden ihn und seine Gattung nicht vergessen; Widerstand hatten sie trotz des Überraschungsangriffs der anderen geboten, guten Widerstand, der zwar nichts genutzt hatte, aber ihre Angst geweckt hatte; eine Angst, dass die Machtübernahme nicht so reibungslos verlaufen würde, wie sie es sich vorgestellt hatten und in der Regel blieben schließlich nur die in Erinnerung, die im Alleingang die Umwälzung der neuen Verhälnisse bewirken wollten. Doch sei es, wie es sei. Sie hatten tapfer gekämpft und mit Würde verloren; und was danach kam, lag nicht mehr in ihrer Macht. Sie konnten auf Gnade hoffen und wenn diese ihnen nicht gewährt wurde, würden sie eben untergehen.

Yin und Yan müssen sich auf der Welt die Waage halten.

Seine Beine versagten ihm beinahe gleichzeitig mit dem nächsten Donnerschlag den Dienst und er kippte ins Gras, ohne auch nur irgendwie überrascht zu sein. Es hatte bereits angefangen, und es würde immer schneller von Statten gehen, das Sterben. Das Gras wurde bereits gelb, der Rost hatte das Eisenkreuz an manchen Stellen bereits durchfressen und er saß noch immer da, mit dem Gedanken, sich von Franco verabschieden zu müssen. Wenn er sich so von außen betrachtete, musste er schon fast lachen. Es war nicht witzig, was hier vor sich ging, mitnichten; es war nur so verdammt sinnlos. Wenn sie sich von Anfang an ihrem Schicksal gefügt hätten, hätte keiner sein Leben lassen müssen; Franco hatte sein Leben nicht lassen müssen. Doch jetzt war es zu spät, über das, was hätte sein können, nachzudenken, die Tarotkarten waren gezogen worden, ganz legal, jede Gattung hatte die ihren bekommen – die einen die Guten, sie die Schlechten; das war das Resumee, das er ziehen konnte, ohne den Verstand zu verlieren, ohne in die Tiefen der menschlichen Bosheit eintauchen zu müssen und sie wiederzusehen. Seine Mutter – eine von ihnen – wie sie ihm durchs Haar strich, sanft und doch nicht liebevoll; es war ihm aber erst so vorgekommen, seit er es gewußt hatte; seltsam, aber er dankte Gott (den es nicht gibt) dafür.

Als jede Sehnsucht aufgebraucht war, kam das Achselzucken in die Welt.

Rings um ihn herum war das Golgatha der Knochen zu Nichts zerfallen, das Gras wogte im herannahenden Sturm, einige Halme brachen ab, und er fragte sich unvermindert, wieso man Ruhestätten wie diese eigentlich pflegte. Auf Dauer gesehen, war dies alles umsonst; doch es bedrückte die Menschen anscheinend nicht so stark, wenn in ihren Köpfen »Es lebe der Zentralfriedhof!« verankert war. Sie waren schon eine seltsame Rasse; von der in Zukunft nur ein Teil leben würde.

Die Sturm wurde von Sekunde zu Sekunde stärker, zerrte mittlerweile schmerzhaft an seinen Haaren und fing an, seine Haut in verschiedene Richtungen zu ziehen. Stärker und stärker wurde er, ließ seine Oberlippe selbständig werden und sich in Richtung Nasenspitze wölben, wie es die Angewohnheit eines Pferdes war, wenn es lachte (?). Doch mit dieser Regung in seinem Gesicht gaben sich die anderen nicht zufrieden; ihr Keifen, Maulen und die spitzen Wörter des Hasses gegen den Letzten dieser Art, welche sie so sehr hassten, bohrten sich in seine Haut; der Sturm entwickelte sich zu einem Orkan und wurde letztendlich zu einem Sog, der seine Haut von den Knochen löste, ihm aber bei vollem Bewußtsein erlaubte, alle nur erdenklichen Schmerzen zu ertragen, wie sich Hautschicht für Hautschicht ablöste, wie die Sehnen und Bänder nicht mehr standhielten, und einzelne Muskelfasern mitrissen. Und dann, am Schluß, lag sein Skelett im Gras, mit leeren, wissenden Augenhöhlen und mit Zähen, die sich hierhin und dorthin bogen; die in Zukunft die Grabsteine für die Toten der anderen sein würden; die auch sie vergessen würden. Sie waren um nichts besser. Kein Weib würde je besser sein als ein Mann.

Für ihn, den Letzten, würde jede Frau eine »Nuestra Senora de los« bleiben; und es gab keinen mehr, der ihn hätte umstimmen können.