Marie (13)
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Tag und Nacht
Das Himmelsmeer wankt im Sturm hin und her,
mächtige Wolken ziehen an mir vorbei
wie Giganten des Himmels.
Die Nacht weint im kalten Schatten des Mondes,
und jener leuchtende Stern ist eine Träne des Glückes!
Die flammende Schönheit der Sonne
verdrängt die tiefe Schwärze der Nacht
und erfüllt die Welt mit Licht und Hoffnung,
doch die Schatten des Mondes singen noch die Lieder des Todes.