Andreas Wuttei (15)

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Das Ende

Gläubige sind Gott am nächsten,
jeglicher Religion, es besteht kein Unterschied,
und wenn die Saat aufgeht, die sie verbreiten,
ein weiteres Schaf im gläubigen Glied.
Doch wenn, "die Gott am nächsten",
einen Akt des Bösen begehen,
Triebtat oder Sexualverbrechen,
die Kirche wird hinter ihnen stehen.

Mein Leben, und die der anderen,
die Religion hilft mir, mich zu überwinden,
ich werde die Bösen richten,
sie werden sich im eigenem Blut wieder finden.
Ein Gewissen, mit 300 Leben belastet,
für die Religion wird alles getan,
und ist man selbst auch sein Mörder,
ich tu alles für Allah und dem Islam.

Hoch die Hand und nicht die linke,
rechts ist die Lösung im Lebenszweig,
und lächelt nur, wenn ich euch grüße,
Neutralität ist für Schwache, zur Entscheidung viel zu feig!
Und wenn ihr keinen anderen verschont,
wie die Berufung es euch anordnet,
Anders denken ist was für Schwache,
in Führers Namen, ihr Semiten mordet.

Ich zwing dich nicht, du kannst’s von selbst,
du hast die Macht über Leben Tod,
Bleib deinem Urinstinkt treu,
egal in welcher Not,
nimm die Waffe, ich geb’ sie dir,
fühle das Metall in deinen Händen,
drück ab und beende ein Menschenleben,
sieh zu beim kläglichem Verenden.

Und ist ein neuer Führer schon längst geboren,
Wir folgen ihm, treu und blind,
Sind wir schon längst vergoren,
Wir nur mehr Einige im Kabinett des Grauens sind.

Es lebt und lebe die Gewalt,
vergesst das nicht,
morgen Kinder wird’s was geben,
Das Ende naht, es ist in Sicht.