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Reime auf -itter

Vor vielen Jahren da lebte ein Ritter,
der machten den Bauern das Leben recht bitter.
Der Ritter war nämlich ein Bösewicht
und wußte sich zu benehmen nicht,
Wo er auch war, da herrschte Gezitter.
An einen Gelehrter schrieb unser Ritter,
um Antwort auf eine Frage bitt er:
Ob die männliche Schnecke Schneck wird genannt?
Wahrlich, es fand sich kein dümmer Ritter im Land –
denn Schnecken sind ja bekanntlich Zwitter.
Und auch ein Weib hatte jener Ritter,
das liebte vor allem Glamour and Glitter.
Ein Kind war die Krönung der Zweisamkeit,
doch blieb für dieses nur wenig Zeit,
weil lieber in ferne Kriege ritt er.
Ein guter Freund von unserem Ritter
ward eingestellt drum als Babysitter,
für Ritters'Baby, das aufs Haar diesem glich,
das quälte den Freund dann ganz fürchterlich,
worauf das Band der Freundschaft zerschnitt er.
Da hörte der König von dem Ritter,
dass mit allen andern Rittern stritt er.
Das war dem König gar nicht recht,
da ging es dem Ritter aber schlecht!
Im Kampf eine Niederlage erlitt er.
Im Kerker landetet der Ritter
und vor dem Fenster waren Gitter.
Da hub der Ritter an zu schrein:
Irgendwer muss mich befrein!
Andernfalls gibt's ein Gewitter!
Wir sehen:
Hochmut endet bitter.